Das höchste Gebot der Ärzte ist es Menschen zu helfen und sie gesund zu therapieren. Doch wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist und das Lebensende bereits in absehbarer Ferne liegt, ist dieses Ziel nicht mehr zu erreichen.

Viele Ärzte stehen nun vor der Wahl alles zu unternehmen um ihre Patienten noch möglichst lange am Leben zu halten, oder ihnen eine angenehme letzte Zeit zu ermöglichen und sie in Würde sterben zu lassen. In den meisten Fällen wäre letzteres für die Betroffenen wünschenswerter und deutlich erträglicher, auch wenn die Lebenszeit ohne weitere Behandlung meist geringfügig kürzer ist. Doch bisher werden Therapien oft bis zur letzten Sekunde durchgeführt.

Ein neues Gesetz soll nun Ärzten eine bessere rechtliche Grundlage für eine solche Entscheidung, die Therapie abzubrechen, bieten. Ein Therapieabbruch ist bei unheilbaren Krankheiten nämlich sowohl für die Patienten, als auch die Angehörigen eine deutliche Erleichterung und die Ärzte können sich mehr auf die Patienten konzentrieren, welchen sie noch helfen können.

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Todkrank – Zwiespalt für Ärzte
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